7 vs. Wild Staffel 2 – Folge 4: Panama – Die erste Nacht

7 vs. Wild Staffel 2 – Folge 4: Panama – Die erste Nacht

Am Mittwoch ist 7 vs. Wild Staffel 2 Panama – Folge 4 mit dem Titel “Die erste Nacht” erschienen und hat bereits über 5 Mio. Aufrufe erzielt. Gratulation lieber Fritz Meinecke und allen Beteiligten zu diesem großartigen Erfolg!

In dieser Folge sehen wir wie die Kandidaten Fritz, Otto, Starlet Nova, Sabrina, Sascha Huber, Joris und Knossi die erste Nacht auf der tropischen Insel überstanden haben.

Spoilerwarnung: Der nachfolgende Text enthält Spoiler! Schau dir also zuerst die 4. Folge an, bevor du weiter liest!

Folge 4 startet mit Sascha…

Sascha geht es wieder gut und er macht Form-Check

7 vs. Wild Staffel 2 - Folge 4: Sascha macht Form-Check

7 vs. Wild Staffel 2 – Folge 4: Sascha macht Form-Check

Nachdem Sascha tagsüber mit Übelkeit zu kämpfen hatte, scheint es ihm zum Abend wieder besser zu gehen. In der Community wurde schon vermutet, ob sich Sascha an seiner Süßwasserquelle den Magen verdorben oder er sich eventuell Vergiftungen durch den Sandbüchsenbaum zugezogen hat, nachdem er in Folge 2 versucht hatte an dem Baum einen Shelter aufzubauen. Von der Übelkeit ist Sascha aber in Folge 4 nichts mehr anzumerken. Ggf. litt er auch einfach nur an Dehydrierung.

Zum Abend hat sich Sascha sein improvisiertes Bett weitestgehend fertig gestellt. Die Liegefläche ist dank des Untergestells gut einen halben Meter vom Boden entfernt. Zur Polsterung hat er Zweige mit Blättern darauf gelegt.

Als “Abendbrot” öffnet Sascha erfolgreich eine Kokosnuss, die er gefunden hat. Er trinkt die Kokosnuss aus und bewahrt sich etwas von dem Kokosfleisch für den nächsten Morgen auf.

Sascha erinnert sich an sein Versprechen an Knossi und ruft zum Abend laut nach seinem Freund. Doch aufgrund der Entfernung der beiden zueinander bleibt der Ruf natürlich unbeantwortet.

Sascha liegt auf seinem Bett Probe und stellt fest, dass sein Konstrukt ganz in Ordnung ist. Er überlegt seinen Schlafplatz mit einem provisorischen Zaun abzugrenzen, um sich vor Tieren wie Schlangen und Krokodilen zu schützen. Dazu positioniert er weitere dicke Stämme um sein Camp heraum und hofft so genug Schutz vor den Eindringlingen zu haben. Sascha sieht erste Blitz am Nachhimmel aufblitzen, beschließt aber eine Überdachung erst am nächsten Tag zu bauen. Durch seine übergroße Jacke will er sich vorerst vor dem Regen schützen. Er nutzt außerdem seine Boonie-Kopfbedeckung, die er auf sein Gesicht legt, um sich vor Insekten zu schützen.

Sascha denkt an die anderen Teilnehmer und hofft, dass diese gut auf die Nacht vorbereitet sind.

Sascha hat die Nacht überstanden und begrüßt die Zuschauer hochmotiviert am frühen morgen. Geschlafen hat er aber nicht so gut. Das improvisierte Bett ist sehr hart.

Zum Frühstück gibt es bei Sascha Kokosnuss.

Er bemerkt, dass seine Machete über Nacht angerostet ist, weil er sie neben sich auf dem Bett hat liegen lassen.

Sascha präsentiert seinen neuen Schutzwall gegen Krokodile. Dazu hat er dicke Stämme um seinen Schlafplatz gelegt. Er fühlt sich damit sicher. Sascha entdeckt, dass das Süßwasser Richtung Meer fließt und beschließt an dieser Stelle neues Wasser zu entnehmen, da es dort bereits durch mehrere Steinsschichten gefiltert wurde.

Sascha überlegt, was ihm aktuell auf der Insel fehlt und betont wie schön man es doch normalerweise hat. Mit 4 Wänden und einem Dach (und Schutz vor Krokodilen 😉 ) und Wasser, das aus dem Wasserhahn kommt.

Später macht Sascha einen “Form-Check” und will für die Zuschauer nun jeden Tag seine Muskel präsentieren, damit man später feststellen kann, ob er an Muskeln abgebaut hat. Typisch Sascha halt 😉

 

Sabrina hat Feuer gemacht

7 vs. Wild Staffel 2 - Folge 4: Sabrina macht Feuer

7 vs. Wild Staffel 2 – Folge 4: Sabrina macht Feuer

In der letzten Folge war noch unklar, ob Sabrina ein Feuer anbekommen würde. In der ersten Szene mit Sabrina sehen wir jedoch, dass es ihr geglückt ist. Sie genießt den Anblick und erfreut sich am Lagerfeuer, das sie als Erfolgserlebnis zum Abschluss des Tages sieht.

Sabrina sieht erste Blitze am dunklen Horizont und fürchtet, dass ein Unwetter aufziehen könnte. Da ihr Shelter bisher nur aus der improvisierten Liegefläche besteht, aber eine Überdachung fehlt, könnte ihr Regen in der Nacht zum Verhängnis werden.

Sabrina denkt sehr viel an die anderen Teilnehmer und hofft, dass es ihnen gut geht. Sie stellt außerdem für sich selbst fest, dass die Nacht voraussichtlich sehr hart werden wird, genauso wie die 7 Tage auf der Insel. Wenig später fängt es tatsächlich an zu regnen, allerdings hat Sabrina Glück, da ihr Unterstand recht gut durch die Bäume geschützt ist.

Für Sabrina ist die erste Nacht überstanden. Sie konnte die Nacht nach eigenen Aussagen etwas dösen, bemängelt aber auch die Härte ihrer Liegefläche und will daran im Verlaufe des Tages noch weiter Verbesserungen vornehmen. Bereits in der Nacht hat Sabrina Palmenwedel an ihrem Shelter befestigt, um den Wind etwas abzuschwächen. Zusätzlich hat sie sich ihr Basecap auf’s Gesicht gelegt, um sich vor den Insekten zu schützen. Gefroren hat Sabrina in der ersten Nacht nicht, allerdings war es durch den Wind z.T. etwas frisch.

Sabrina hatte sich am Vortag einen Splitter in ihrem Daumen eingefangen. Es scheint als hätte sie nicht alles entfernen können, da ihr Daumen an der Wunde dicker wird. Sie hofft, dass sie dadurch keine Infektion bekommt.

Sabrina beschließt den Tag mit einer morgendlichen Dusche bzw. einem Bad in ihrer Süßwasserquelle zu beginnen. Nach der Erfrischung begibt sich Sabrina auf Erkundungtour und überlegt ihr Shelter ggf. woanders aufzubauen. Sie findet eine kleine Mini-Höhle, die aber feucht ist. Wie bei Fritz tropft es aus dem Gestein. Hätte Sabrina nicht bereits Süßwasser, könnte sie sich also daraus Süßwasser entnehmen.

Für die Tageschallenge sucht Sabrina nach einem biegsamen Ast, um daraus den Bogen zu bauen.

Novas erste Nacht im Biwaksack

7 vs. Wild Staffel 2 - Folge 4: Nova im Biwaksack

7 vs. Wild Staffel 2 – Folge 4: Nova im Biwaksack

Nova hat sich zum Abend noch einen kleinen Shelter gebaut. Dazu hat sie Bambusstämme mit Hilfe der gefundenen Matten-Begrenzern zu einem A-Frame zusammengebunden. Nova erzählt, dass der Shelter sie vorallem vor herabfallenden Kokosnüssen schützen soll, da sie ihr Shelter darunter aufgebaut hat. Mit dem Biwaksack ist sie bereits vor Regen geschützt. Nova gruselt sich aufgrund der Geräusche etwas und gibt an leichte Paranoia zu haben. Ebenfalls merkt Nova an, dass der Biwaksack vielleicht keine gute Idee war. Sie überlegt ob sie sich stattdessen eine Hängematte aus den Fischernetzen bauen soll, die sie gefunden hat.

Auch für Nova bricht der neue Tag an. Novas Schlaf war sehr schlecht und die harte Liegefläche macht ihrem Rücken Probleme. Nova will zunächst Feuer machen, um ihre Kleidung zu trocken und sich aufzuwärmen. Sie versucht mit ihrem Feuerstahl und Kokosfasern Feuer zu machen, scheitert aber, weil die Flamme schnell wieder ausgeht.

Durch die Flut sind weitere Gegenstände an den Strand angespült worden. Nova will sich das Strandgut etwas genauer anschauen. Darunter befindet sich auch ein Flasche mit Seifenresten. Nova beschließt sich damit, sollte sie einen schlechten Tag haben, die Hände zu waschen, um ein kleines Glücksgefühl zu bekommen.

Nova überlegt ob sie ggf. den Hai vom Vortag wieder sehen wird und nimmt sich vor dem Hai einen Namen zu geben. Ggf. wird sie auch versuchen ihn zu füttern. Na ob das so eine gute Idee ist 😉

Auch Nova überlegt wie sie den Bogen und die Pfeile für die Challenge bauen kann. Gerade die Spitze für den Pfeil dürfte sich als schwierig herausstellen, immerhin muss der Pfeil später im Holz stecken bleiben.

Nova öffnet zum Frühstück eine grüne Kokosnuss. Diesmal ist sie etwas vorsichtiger, sodass das kostbare Kokoswasser nicht wieder verschüttet wird. Nova kommen erste Zweifel, ob die Axt eine gute Wahl war. Sie stellt fest, dass das Öffnen von Kokosnüssen mit ihrer Axt sehr anstrengend ist.

 

Fritz baut sich mal kurz ein Bettgestell

7 vs. Wild Staffel 2 - Folge 4: Fritz baut sich mal eben ein Bettgestell

7 vs. Wild Staffel 2 – Folge 4: Fritz baut sich mal eben ein Bettgestell

In der letzten Folge hat man noch gesehen, wie Fritz sich versucht hat, aus einem alten Fischernetz eine Hängematte zu basteln. Leider ist das Fischernetz gerissen als er zur Probe darin gelegen hat. Es musste nun also eine Alternative her. Mit Hilfe von Bambusstämmen und dem gefundenen Seil knotet sich Fritz eine Liegefläche zusammen, auf der er später schlafen wird.

Fritz bemerkt dass die tropische Insel zum Abend wesentlich aktiver zu sein scheint. Er sieht wie sich am Boden viele Einsiedlerkrebse und Spinnen bewegen. Fritz hatte sich vorab als besondere Herausforderung schlechtes Wetter gewünscht. Nun da sein erster Shelter-Versuch gescheitert ist, fürchtet er jedoch, dass sein Wunsch in Erfüllung geht. Denn auch Fritz konnte noch keine Überdachung für seinen Shelter bauen.

Fritz verfeinert sein Bettgestell weiter und hat zum Schluss eine sehr bequeme Liegefläche für die Nacht, die auch einige Zentimeter vom Boden entfernt ist.

Der nächste Tag bricht an und Fritz zeigt uns sein Bettgestell im Detail. Fritz hat eher unruhig geschlafen, ist mit seinem Bett aber recht zufrieden, auch wenn er das im weiteren Verlauf noch weiter ausbauen wird.

Vorallem die Insekten haben Fritz seinen Schlaf gestört. Die Sandfliegen und andere Insekten sind vorallem am Morgen wohl sehr aggressiv. Fritz beschließt daher sein Gesicht und die freiliegenden Hautpartien mit Schlamm einzureiben, um sich so vor den Insekten auf natürliche Weise zu schützen.

Zum Frühstück gibt es bei Fritz Kokosnuss. Diese hatte er vom Vortag noch übrig.

Im Zeitraffer sehen wir wie Fritz seine Liege weiter ausbaut und mit weiteren Schnüren stabiler macht.

Joris hat erste Abbruchgedanken

7 vs. Wild Staffel 2 - Folge 4: Joris scheitert erneut am Feuermachen

7 vs. Wild Staffel 2 – Folge 4: Joris scheitert erneut am Feuermachen

Joris hat seine Schlafgelegenheit fertig gebaut, kann allerdings nicht schlafen bzw. ihm ist langweilig. Er beschließt daher die Nacht zu nutzen und plant seine Überdachung für sein Shelter. Er begibt sich in der Nacht auf Suche nach geeignetem Holz und stellt fest, dass er mehr aufpassen muss, da er fast gestürzt wäre. Joris baut sich ein Gestell, um dort später Palmenblätter für die Überdachung zu befestigen. Leider hat Joris bisher nur Stachelpalmen gefunden und muss die Stacheln daher zunächst entfernen, was ihm nicht vollständig gelingt. So muss er später aufpassen, wenn er aus seinem Shelter aussteigt. Joris hat bereits einige kleinere Verletzungen an der Hand. Hoffen wir, dass ihm diese kleinen Verletzungen der Haut nicht durch Entzündungen zum Verhängnis werden.

Joris hat die Nacht gut überstanden. Mit seiner improvierten Liege ist er zufrieden. Er überlegt wie es wohl den anderen Kandidaten geht und wie sie die Nacht überstanden haben.

Joris will zunächst den Strand ablaufen, da er festgestellt hat, dass weiteres Strandgut angespült wurde.

Joris macht sich zur Tagesaufgabe, ein Feuer anzuzünden. Er erhofft sich daraus weitere Möglichkeiten, z.B. Wasser abkochen. Er will aber zunächst baden, da er sich schmutzig fühlt. Anschließend öffnet er die Tageschallenge und begibt sich auf die Suche nach geeignetem Material für den Bogen. Er überlegt den Bogen entweder aus dicken Palmwedeln oder aus Bambus zu bauen. Joris entscheidet sich für den Bambus.

Joris hat erste negative Gedanken und setzt seine Hoffnung auf das Feuer. Auch wenn er eigentlich zufrieden ist, überlegt er wie einfach es doch sein könnte, den Knopf zu drücken und sich abholen zu lassen. Seine Fehlschläge Feuer zu machen, sind der Hauptgrund für diese Gedanken. Aber er möchte sich durchbeißen, meint aber dass es verlockend wäre, den Knopf zu drücken und wieder zurück in die Zivilisation zu kommen. Erneute Versuche Feuer zu machen, schlagen fehl. Auch wenn es ihm gelingt kurz eine Flamme zu entfachen, erlischt diese sofort wieder. Frustration macht sich bei Joris breit. Er beschließt seinen Zunder im Topf von der Sonne trocknen zu lassen, da der Zunder vermutlich noch zu feucht ist, um vernünft zu brennen.

Wird Knossis Fußverletzung schlimmer?

7 vs. Wild Staffel 2 - Folge 4: Knossi geht's gut, wäre da nur nicht sie Wunde am Fuß

7 vs. Wild Staffel 2 – Folge 4: Knossi geht’s gut, wäre da nur nicht sie Wunde am Fuß

Knossi kann nicht schlafen, da es anfängt zu regnen und er von der Flut aufgeweckt wird. Er bemerkt, dass das Wasser sehr nah an den Standort seiner Hängematte herankommt und zweifelt, ob er seine Hängematte neu positionieren soll. Er wartet aber zunächst ab und beobachtet die Flut. Knossi fällt auf, dass er einen seiner Füße kaum bewegen kann und stellt fest, dass es der Fuß ist, bei dem er sich zuvor mit einem Stock eine Verletzung zugezogen hat. Hat sich seine Wunde entzündet?

Knossis Resume zur ersten Nacht: “Seven in the Wild, hinter mir…kranke Nacht”. Es hat geregnet aber Knossi ist einfach in der Hängematte liegen geblieben. Der Regen war wohl nicht so schlimm. Die Fußverletzung macht Knossi weiter Probleme. Er humpelt bereits und hat starke Schmerzen. Knossi hofft, dass sich seine Wunde nicht entzündet.

Knossis Plan für den Morgen ist, dass er eine Kokosnuss aufmachen will. Aber er öffnet zunächst den Brief für die Tageschallenge.

Knossi läuft die Insel ab und geht zum ersten Mal zu den Steinen am Rand seines Spots. Ihm fällt ein größeres Becken auf, dass sich in den Steinen gebildet hat. Das Becken enthält Krabben und Fische, die vermutlich durch die Flut in das Becken gespült worden sind. Hier kann Knossi ohne Probleme Nahrung beschaffen, sofern er sich dazu entscheiden sollte, die Tiere zu töten. Ebenfalls findet Knossi sternförmige Muscheln, zweifelt aber, ob er diese essen kann.

Knossi begibt sich auf die Suche nach einem Stück Holz für die Challenge und wird schnell fündig. Allerdings findet er zunächst keinen Stock, der aus seiner Sicht geeignet für den Bogen ist.

Otto ist mit seinem Unterstand zufrieden

7 vs. Wild Staffel 2 - Folge 4: Otto findet Überreste von Haien

7 vs. Wild Staffel 2 – Folge 4: Otto findet Überreste von Haien

Otto ist gut auf die Nacht vorbereitet. Durch seine kleine Höhle ist er vor Regen gut geschützt und mit seinem improvierten Bett ist er gut 30 cm über dem Boden. Ein gefundenes altes Tau und Schaumstoff will er zusammen mit seiner Jacke als Kopfkissen benutzen. Die Bambusstämme bindet er zur Stabilisierung zusammen. Die Liegefläche ist noch nicht gepolstert, was Ottos Rückenproblemen sicher nicht zu Gute kommt. Etwa 6 Stunden später wacht Otto auf und gibt ein erstes Fazit zu seinem Shelter. Er ist zufrieden, stellt aber fest, dass die Flut das Wasser deutlich nah an seinen Übernachtungsspot heranträgt. Das Wasser ist aber noch ausreichend weit entfernt, sodass sich Otto keine Gedanken machen braucht, dass sein Camp unterspült werden könnte.

Für Otto verging die Nacht nur sehr langsam. Er hat stark geschwitzt. Er ist zufrieden mit seinem improvisierten Bett. Er will dieses aber noch weiter polstern, da es zu diesem Zeitpunkt noch sehr hart ist.

Otto überlegt, ob er angespülte Kämme und Zahnbürsten nutzen würde, wenn er welche finden würde. Natürlich würde er die Zahnbürste erst auskochen. Anmerkung von uns: Wir würden wohl für 7 Tage auf Mundhygiene verzichten, bzw. uns vielleicht mit einem weichen aufgefaserten Stöckchen die Zähne putzen 😉

Otto öffnet die Tagesschallenge und ist zuversichtlich, dass er diese schaffen wird. Er hat bereits Ideen wie er die Challenge umsetzen will.

Am Flußlauf, der durch die Ebbe zurückgegangen ist, sieht Otto mehrere Reste von kleinen Haien. Er überlegt ob diese von Menschen oder den Krokodilen getötet worden sind.

Mit diesem sehr traurigen Anblick endet Folge 4. Otto ist sichtbar betroffen.

Challenge Tag 2 – Pfeil & Bogen

“Das Problem befindet sich immer hinter der Sehne.”

Aufgabe:

Baue dir Pfeil und Bogen. Du darfst deine Gegenstände und Kleidung benutzen (z.B. Paracord/Schnürsenkel als Sehne). Suche / Errichte dir ein Ziel aus Holz (z.B. toter Baum, Treibholz) auf einem Meter Höhe (Maßband) im Verhältnis zum Schussort. Mit dem selbst gebauten Bogen versuchst du einen Pfeil über eine möglichst große Entfernung so in dein Ziel zu bringen, dass er stecken bleibt. Solltest du weiter schießen können, als das Maßband lang ist, musst du vorher eindeutig und für die Kamera sichtbar die erweiterte Distanz abstecken (Bodenmarkierungen). Das zu messende Kriterium ist die Anzahl der Meter zwischen dem Ziel und dem Ort des abgegebenen Schusses. Bleibt der Pfeil nicht im Ziel stecken, ist der Schuss ungültig. Die weiteste Distanz sicher dir Platz 1 und die vollen 7 Punkte.

Zeitlimit: bis Sonnenuntergang

erreichbare Punkte: 7 Punkte erhält Platz 1 mit der weitesten Distanz. Die Punktevergabe erfolgt gestaffelt (weiteste Distanz > geringste Distanz)

Messkriterium: Anzahl der Meter

Hilfsmittel: 20m Maßband

 

 

Hier könnt ihr euch die Folge 4 von 7 vs. Wild Staffel 2 anschauen:

 

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